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Rabenflug


Schwarz wie die Nacht, ist dein Gefieder,
frei, von niemandem gehalten, trägst du kein Mieder.
Gelb wie die Sonne, voller Weisheit deine Augen,
beginnst du langsam Luft in deine Lungen zu saugen,
breitest deine Schwingen aus,
verlässt uns, ziehst hinaus.
Zurück bleiben die Menschen, ihre Herzen voller Trug,
blicken voller Bewunderung in den Himmel, auf deinen Flug.

Rein ist dein Herz, wie das Licht.
ertönt deine Stimme, so klar, dass schnell das Eis aufbricht.
Der Wind trägt dich hoch, hoch zu den Sternen,
dort wartest du und hoffst, die Menschen könnten lernen,
Zusammenhalt, Freundschaft, Stolz und Ehre,
denkst, dass es doch so einfach wäre,
könnten sie nahe zusammen stehen, als Einheit verbunden,
doch all diese Gaben, mit der Zeit verschwunden,
hoffst du ohne Erfolg für uns bis in die Ewigkeit.

Jahre vergangen, selbst Zeit wird alt,
dunkel die Welt, von Schnee bedeckt, eiskalt.
Missgunst, Neid und Hass regiert,
Alte Werte, Mut und Hoffnung verliert
Vergangene Zeiten, Mythen und Held,
weichen Schlachten und Mord für Geld.
Der Flug des Raben langsam vergessen,
die Welt im Wandel, auf neues bemessen,
verliert ihren Zauber Schritt für Schritt,
reißt uns alle in in die Dunkelheit mit.

 

1.4.09 14:03
 


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