Startseite
    Lianera Raena Dunkelfeder
    Gedichte
    Kyssandre van Zyra
    Lluvia Schattenhauch
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/eispfoetchen

Gratis bloggen bei
myblog.de





Flammenteufel

 

Flammenzungen ziehen zügig voller Gier,
verbrennen alles, geschaffen zum vernichten schier.
Über's Meer nähert sich ein Boot,
Glühend durch die Finsternis, scheinen Augen rot,
scheinen gräßlich, versprechen Tod.

Bald schon versinkt das Land im Rauch,
so scheint es zu sein des Hexers Brauch,
webt ein Netz aus Schatten, zerstört mit Feuer,
doch der Preis der Magie ist teuer.

In der Welt einen schweren Stand,
ohne zögern setzt er seine Feinde in Brand.
Einer Frau entfährt ein ängstlicher Schrei,
kaum öffnet sie den Mund, ist es vorbei.
Eilig viele Soldaten rennen herbei,
dem Hexer, dem ist das einerlei.

Grün und schwarz flimmert die Luft herum,
in weiter Ferne, schlägt die Uhr, die Zeit ist um.
Süßlich, schwer riecht es nach Blut,
unbeschwert steht der Hexer, fühlt sich gut.
Betrachtet die Seelen die er genommen,
fühlt nach der Kraft, die durch seine Hände geronnen.

Schwarz der Himmel, lautlos die Nacht,
schwarz die Seele, dunkel die Macht.

Flieht, lauft rasch fort,
zögert nicht, fragt kein Wort!
Schaut, könnt ihr es nicht sehen?
Lauf, versucht nicht es zu verstehen!
Lauscht, könnt ihr es nicht hören?
Dunkle Formeln zum beschwören!
Lauf, lauft ohne Hab, Gut und Beutel,
lauft, lauft, da kommt der Feuerteufel!

1.4.09 14:06
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung