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Dunkelheit

Tief im Herzen, rot wie Glut,
bringt ihr Schmerzen, verbrennt ihr Blut,
tief im Dunkel leises Flüstern,
böse, grausam, gierig lüstern,
lauern Schatten, schwarz.
Raubtieraugen, gold wie Harz.

Haare flattern leicht im Wind,
flüchtig küsst er's, wie ein Kind.
Blasse Haut, hell wie frischer Schnee,
schlanke Füße, nackt auf grünem Klee.
Rot die Lippen, voll der Mond,
der hoch am Himmelszelt thront.

Rauer Fels, kalter Stein,
steht sie dort im hellen Schein.
Harrt an den Klippen still,
nicht sicher, ob sie dies Schicksal will,
lächelt stumm, geht den Schritt,
raubt den Zauber, nimmt ihn mit.

Mit nassem Griff, die Arme schnellen,
ziehen sie tief unter brausend' Wellen.
Ruhige See, weiß und finster blau,
tiefe Wolken, trübe, grau.
An den Klippen steht ein Pfau,
langsam sammelt der Klee den Tau
wie tausend trauend' Tränenmeer,
vermissen sie das Mädchen sehr.

1.4.09 14:07
 


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